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Tipps & Tricks

Wahr ist, was funktioniert

StefanDie hier aufegführten Tipps und Tricks habe ich alle selbst ausprobiert und für wirksam befunden; deshalb gebe ich sie gerne weiter. Meinem Naturell entsprechend ist alles hier Empfohlene außerordentlich einfach. Fragen und Anregungen bitte gern und jederzeit per Mail an mich. Wenn Sie keinen Tipp oder Trick verpassen wollen, abonnieren Sie einfach meinen Blog.


Ich würde gerne wissen ...

Fragezeicheno ob Sie meine Tipps und Tricks lesen.

o ob Sie meine Website gut finden.

o ob Sie auf eines meiner Seminare kommen.

o ob wir einen Kaffee trinken gehen.

Was denken Sie ist die Antwort auf solche Fragen? Bestenfalls ein Ja oder ein Nein. Auf manche wird eine solche Art zu fragen auch offensiv wirken und sie erweckt dann Trotz und Ablehnung.

Vermeiden Sie das Ob und ersetzen es durch eine W-Frage. Als, passend zu den Fragen oben:

Bitte sagen Sie mir ...

o welche Tipps Sie schon angewandt haben.

o was Ihnen an meiner Website gefällt.

o wann Sie eines meiner Seminare zu besuchen.

o wo wir mal einen Kaffee miteinander trinken.

Merken Sie den Unterschied? Die Kommunikation wird verbindlicher und Sie erfahren mehr.


Asynchrone Weihnachtskarten

WeihnachtskartenBekommen Sie auch Weihnachtskarten von Geschäftspartnern, nehmen sie erfreut zur Kenntnis und legen sie auf den Stapel "empfangene Weihnachtskarten" und vergessen sie dann?

Wenn Sie mit Ihrer Nachricht in Erinnerung bleiben wollen, dann schicken Sie doch lieber Neujahrsgrüße gleich zum Jahresbeginn. Das ist dann mit die erste Post, die Ihr Geschäftspartner vorfindet und er wird dieser viel mehr Aufmerksamkeit widmen, als den längst vergessenen Karten, die auf dem Stapel darauf warten, ihr Schicksal mit dem Weihnachtsbaum zu teilen.


Gute Bilder sind wichtig

Schauen Sie sich die beiden Bilder von mir an:

Stefan Blohm altStefan Blohm neu

Also, man sieht daß es offensichtlich verschieden gute Fotografen gibt. Und mein erster Tipp lautet: Lassen Sie alles Wichtige von Menschen machen, die etwas davon verstehen. Das ist vielleicht mein wichtigster Tipp überhaupt.

Meine zweiter Tipp ist: Wenn Sie selbständig sind, müssen Sie sich mit einem guten Bild präsentieren. Ich mag jetzt hier keine Beispiele Anderer bringen, aber schauen Sie sich mal bei einem Geschäfts-Netzwerk wie Xing oder so um und staunen Sie :-)

Und der dritte Tipp? Die Bilder die Sie von sich haben und die Sie veröffentlichen, zeigen Ihnen, wie Sie sich selbst sehen. Ihr Unterbewusstsein nimmt das nämlich sehr genau wahr. Mit einem schönen Bild, auf dem Sie sich selbst schön, selbsbewusst und freundlich sehen, lassen Sie auch in Ihrem Unterbewusstsein dieses positive Bild von sich entstehen und Ihre persönliche Ausstrahlung verändert sich augenblicklich.


Namen von Webseiten

"Hören" Sie mal zu, wenn die Namen von Webseiten mündlich übermittelt werden. Da heißt es dann oft:

"Simon minus Seminare" und "TUI minus Reisen Punkt de" oder gar "Erfolg minus reiches minus Leben Punkt de".

Das kommt richtig "gut" im Unterbewusstsein der Zuhörer an. Wer möchte bitte zugunsten des Erfolges auf ein reiches Leben verzichten? Was bekomme ich von TUI, wenn ich da die Reisen wegnehme? Warum will Simon keine Seminare? Besser wäre da ein Plus, aber das lassen die Namenskonventionen im Internet nicht zu.

Die Lösung? Machen Sie sich die Mühe und sagen Sie "Simon Strich Seminare Punkt de". So signalisieren Sie sich und ihren Zuhörern, daß ihnen die positive Botschaft wichtig ist; und Sie sparen sogar noch eine Silbe dabei.


Alles vor dem Aber ...

Sie haben schon mal Sätze gehört wie:

o Du weißt, das ich alles für dich tue, aber ...
o Sie sind einer unserer besten Mitarbeiter, aber ...
o Ich würde Ihnen so gerne helfen, aber, ...
o Ich habe mein Bestes gegeben, aber ...
o Dazu möchte ich nichts sagen, aber ...

Das kommt Ihnen irgendwie bekannt vor, oder? Diese fünf Beispiele machen klar, wie der Satz in der Überschrift vollständig aussieht, nämlich:

Alles vor dem Aber ist gelogen!

Ist das wirklich so?

Ja, meistens, zumindest dann wenn das Aber unmittelbar einer Behauptung folgt. Nun ist es so, daß Ihr Gesprächspartner auch weiß, wie er ein solches Aber einzuschätzen hat. Oft sagen die Leute einem ja schon ein forderndes, manchmal auch leicht aggressives in jedem Fall erwartungsvolles "Aber?!" wenn man seine Argumente gerade vorgetragen hat.

Die Gute Nachricht ist, daß es ein einfaches Mittel gibt, die Kommunikation an dieser Stelle zu verbessern. Und nicht nur die, sondern auch das eigene Denken wird besser wenn man einfach

jedes Aber durch ein Und ersetzt!

Das erfordert am Anfang etwas Gewöhnung, und funktioniert aber prächtig. Probieren Sie es einfach mal aus und stellen Sie fest, daß erstaunliche Dinge geschehen :-)


Die Tür zur Achtsamkeit

Hans-Ulrich Simon hat mir die folgende Übung für mehr Achtsamkeit im Hier und Jetzt zur Verfügung gestellt:

Wenn Sie das Haus verlassen sind Sie oft in Gedanken schon auf dem Weg irgendwohin oder schon innerlich in der Situation, die Sie am Ziel erwarten. Sie stürzen irgendwie los. Um sich selbst bewusster zu werden gibt es folgenden Trick: Jedes Mal wenn Sie die Haustür durchschreiten sagen Sie still: "Ich durchschreite die Haustür." Zunächst einmal werden Sie feststellen, wie oft Sie vergessen, den Satz zu sagen. Mit der Zeit jedoch werden Sie sich Ihrer gegenwärtigen Situation bewusster und damit konzentrierter.


Die Übung mit dem Stuhl

Dies ist eine der besten Übungen für mehr Selbstdisziplin und Selbstvertrauen. Nehmen Sie sich vor, sich jeden Morgen eine Minute auf einen Stuhl zu stellen und tun Sie das. Jeden Morgen, nur eine Minute. Das ist alles. Sie tun das einfach weil Sie es sich vorgenommen haben. Aus keinem anderen Grund.


Atem zählen

Es schellt an der Haustür. Das Telefon klingelt. Sie werden gerufen. Und Sie? Sie springen nicht sofort auf, sondern lehnen sich zurück und nehmen drei bewusste, tiefe, erfrischende Atemzüge. Dann und wirklich erst dann, gehen Sie zur Haustür, nehmen den Hörer ab oder reagieren auf den Rufer. Diese Übung hilft, wieder im Augenblick anzukommen. Hier! Jetzt! So!


Besprechungs-Bistro

Hören Ihre Besprechungen auch nie auf? Quatschen die Teilnehmer sich fest? Achtet niemand auf die Tagesordnung? Sollte Ihnen das irgendwie bekannt vorkommen, sorgen Sie dafür, daß Ihr Montagsmeeting künftig im Stehen stattfindet. Ja, genau, entfernen Sie alle Sitzgelegenheiten aus Ihrem Besprechnungsraum. Für die Ablage von Ordnern und Kaffee dürfen Sie gerne ein paar Bistrotische aufstellen. Die Wirkung ist wirklich verblüffend.